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Eintopfessen der JU am dritten Advent als Auslieferaktion

Bis zuletzt hatten wir gehofft unser traditionelles 47. Eintopfessen am dritten Advent wie gewohnt in Präsenz in der Turn- und Festhalle Zimmern veranstalten zu können. Die rasant gestiegenen Corona-Zahlen zusammen mit den voller und voller werdenden Intensivstationen, machen es uns aber nicht möglich eine verantwortungsvolle Präsenz-Veranstaltung zu organisieren.
Nichtsdestotrotz lassen wir uns aber nicht unterkriegen und werden dieses Jahr erneut Eintopf und Kuchen am 12.12.2021 an alle hungrigen Bewohner der Gesamtgemeinde ausliefern. Bereits im letzten Jahr ist dieses Format auf große Resonanz gestoßen und wir konnten zahlreiche Bestellungen entgegennehmen.
Wie in den letzten Jahren auch haben wir den vollen Gewinn an Schwester Tanja Maria Hofmann gespendet, um ihre Missionsarbeit in der Ostukraine zu unterstützen. Wir haben dank Ihrer aller Unterstützung letztes Jahr eine Rekordsumme spenden können. In einem Brief hat uns Schwester Tanja Maria über die Maßnahmen informiert die unsere Spende ermöglicht hat. So konnte durch die Unterstützung den behinderten Jugendlichen in der Ukraine unter anderem ein Lohn für ihre Arbeit in der „Werkstatt des Lebens“ gezahlt werden. Unten finden Sie den gesamten Brief von Schwester Tanja Maria mit detaillierteren Ausführungen.
Auch in diesem Jahr werden wir den gesamten Gewinn der Aktion in die Ukraine spenden. Den Eintopf beziehen wir wie im letzten Jahr vom Bistro-Café Potpourri Rottweil das uns den Eintopf erneut zum Selbstkostenpreis überlässt. Neben Erbseneintopf mit Würstchen werden wir einen vegetarischen Erbseneintopf anbieten.
Die einfachste Möglichkeit zur Bestellung ist das Abscannen des unten abgebildeten QR-Codes und das anschließende Ausfüllen des digitalen Bestellformulars. Alternativ können Sie das Bestellformular auch schriftlich ausfüllen und einwerfen. Zudem ist eine Bestellung auch per E-Mail, WhatsApp oder telefonisch möglich. Die Kontaktdaten finden Sie unten, Bestellungen werden bis zum 07.12.2021 angenommen. Eine Auslieferung zur gewünschten Uhrzeit wird angestrebt kann aber nicht auf die letzte Minute garantiert werden. Wir freuen uns auf Ihre Bestellung!

Gez. Marcel Kammerer, Vorsitzender

Junge Union Zimmern fordert Räumlichkeiten für Jugendliche

Klausurtagung der Jungen Union Zimmern / Treffen mit Minister Jens Spahn

In turbulenten politischen Zeiten hat sich die Junge Union Zimmern für ihr Klausurwochenende in Aichhalden getroffen. Im Mittelpunkt der Beratungen standen die Rahmenbedingungen für Jugendliche in der Gemeinde Zimmern ob Rottweil. Neben der Politik stand nach dem traditionellen Motto der JU „party and politics“ auch das gesellschaftliche Zusammensein im Vordergrund.
Über 20 Jugendliche im Alter von 14-28 Jahren folgten der Einladung in die heimelige Hütte „Loch 8“ in Aichhalden. Die Jugendlichen debattierten vor allem über die Politik in ihrer Heimatgemeinde. So wurden die neuen Vergabekriterien für das Baugebiet Zimmern Ost rege diskutiert. Dabei lobten die Jugendlichen die zeitliche Entzerrung bei der Vergabe der Bauplätze, denn so sei die Bewerbung auch jungen Familien möglich die sich erst in ein paar Jahren für den Bauplatzerwerb entscheiden würden.
Auf große Kritik der JU stößt dagegen die Situation um die nicht vorhandenen Räumlichkeiten für Jugendliche. Nachdem das Jugendhaus an der Hauptstraße 2014 für Parkplätze weichen musste, steht die Jugend in Zimmern ohne geeigneten Treffpunkt da. Nachdem zuerst das FAZZ am Dorfplatz als Ersatz für das Jugendhaus angedacht war, stellte der Gemeinderat 2018 öffentlich fest, dass sich dieses nicht als Jugendraum eignen würde. „Trotz mehrmaliger Anregungen und konkreter Vorschläge in Richtung Verwaltung und Gemeinderat, hat sich die Situation der Jugendräumlichkeiten seit 2018 nicht gebessert“, kritisiert JU-Vorsitzender Marcel Kammerer. Besonders im Winter, wenn das Wetter einen Aufenthalt im Freien nicht möglich macht, fehlt den Jugendlichen in Zimmern ein Treffpunkt.
Gerade in Zeiten der Pandemie wurde deutlich, wie wichtig soziale Kontakte für jüngere Menschen sind. Die Mitglieder der JU waren sich deshalb einig, dass der Gemeinderat und die Verwaltung sich mehr für die Bedürfnisse der Zimmerner Jugendlichen interessieren müsse und dass das Jugendhaus als Priorität Nummer eins in der Gemeindeentwicklung angesehen werden muss. Für den Auswahlprozess der Räumlichkeiten und den Entwicklungsprozess des künftigen Jugendhauses signalisierte die Junge Union Zimmern Hilfsbereitschaft in Richtung der Gemeinde.
Ein weiterer Höhepunkt der Klausurtagung war der Besuch der Veranstaltung mit dem Gesundheitsminister Jens Spahn und der Bundestagskandidatin Maria-Lena Weiß in Sulz. Nach dem offiziellen Ende der interessanten Veranstaltung nahm sich der Minister noch einige Minuten Zeit für ein Gespräch und für ein Bild mit den Zimmerner JUlern. Am Ende der Klausurtagung konnte Mitgliederreferentin Fabienne Ceglarek acht neue Mitglieder in die Reihen der JU Zimmern aufnehmen. So nahm ein rundum gelungenes Wochenende sein Ende.